Ensemble Mediolanum

Ensemble für Alte Musik - Frankfurt am Main

Pressestimmen

„So lebendig kann Alte Musik sein.“
(Wiesbadener Tagblatt, 03.10.2000)

„Große Ausstrahlung hatte das Ensemble Mediolanum Frankfurt.
Unglaublich farbig und witzig, absolut virtuos ... einfach großartig.“

(Magdeburger Volksstimme, 19.03.2001)

„Beherztes Temperament und außerordentliche Lebendigkeit“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.08.2001)

„Ein sauber konzipiertes, amüsant erläutertes Programm in musikalisch hochkarätiger Ausführung:
Das Ensemble Mediolanum ließ beim Preisträgerkonzert des Wettbewerbs der Polytechnischen Gesellschaft im Kundenzentrum der Frankfurter Sparkasse keine Wünsche offen ... ohne knöcherne Gelehrsamkeit, farbenreich und quicklebendig“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.05.2002)

„...impulsiv und faszinierend...“
(Darmstädter Echo, 31.03.2003)

„Exzellente solistische Sequenzen ... ließen die Besucher wegen der hohen Spannung und der emotionalen Bewegtheit fast den Atem anhalten.“
(8. Internationale Fasch-Festtage, Volksstimme Zerbst, 15.04.2003)

„Durchsichtig, rasant und dennoch voller feinnerviger Nuancen.“
(8. Internationale Fasch-Festtage, Mitteldeutsche Zeitung, 15.04.2003)

„Spritzig-virtuose Grenzgänge ...
Beeindruckende Stilsicherheit, musikantisches Feuer und perfekte Ensemblekunst.“

(Göttinger Tageblatt, 27.09.2003)

„Es gelingt ihnen, ihr Publikum im Handstreich zu erobern.
Denn das Musizieren des Ensemble Mediolanum wird getragen von einer geradezu ansteckenden Begeisterung für jenen Georg Philipp Telemann ... Eine Ensembleleistung, die höchsten Ansprüchen genügte.
Man freut sich auf die nächste Begegnung.“

(Wiesbadener Kurier, 27.10.2003)

„Wer Konzerte mit Alter Musik eintönig findet, hat wohl noch nie das Ensemble Mediolanum gehört.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.06.2004)

„Kaum fünf Jahre alt ist das Ensemble Mediolanum und doch schon in ganz Europa gefeiert worden ...
Ein musikalisches Feuerwerk!“

(Hessischer Rundfunk, 26.08.2004)

„Der große Händel spielte Orgel, Geige sowie Cembalo. ... Das musikalische Fachidiotentum unserer Tage lässt so etwas kaum noch zu.
Um so erfrischender, einem Ensemble zu begegnen, dessen Mitglieder auf mindestens zwei Instrumenten exzellieren. Ensemble Mediolanum nennen sich die drei jungen Leute von der Frankfurter Musikhochschule. ... Viel Applaus - und viele glückliche Gesichter.“

(Konzert Berliner Philharmonie, Der Tagesspiegel Berlin, 24.01.2005)

„Eine Tugend verbindet das Ensemble Mediolanum mit Georg Philipp Telemann ... :
Der Fleiß. So haben sich Sabine Ambos (Blockflöte), Felix Koch (Cello und Viola da gamba) und Wiebke Weidanz (Cembalo und Blockflöte) mit ihrem 1999 gegründeten Ensemble für Alte Musik durch ihre Aktivität in der Region, deutschlandweit und im Ausland einen hervorragenden Namen erspielt.“

(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.02.2005)

„Auch ein Telemann bleibt modern - vorausgesetzt, dass er in die Hände eines Ensembles wie des Mediolanum gerät, dessen glänzende Technik und Vitalität eine immerwährende "Neue Musik" garantiert.“
(Nordbayerischer Kurier, 20.06.2005)

„...hervorragende Technik, verbunden mit tiefer Leidenschaft...“
(Il Monferrato, Italien, 18.10.2005)

„Eine Darbietung von außergewöhnlicher Intensität.“
(La Vita Casalese, Italien, 20.10.2005)

„Alte Musik neu belebt - Frankfurter Ensemble Mediolanum auf Altenberg gefeiert.
...ausdrucksstarkes Spiel...ein Programm voller Kontraste, bei dem die englischen Brüder Daniel und Henry Purcell mit vier Werken vertreten waren...
Die Zuhörer erhoben sich von den Plätzen und dankten mit stürmischen Beifall“

(Wetzlarer Neue Zeitung, 14.09.2006)

„...Zur 453. Telemann-Sonntagsmusik spielten mit dem Ensemble Mediolanum drei Musiker, die bereits international gefragte Virtuosen der Barockmusik sind. ... Dieses Ensemble begeisterte mit höchster Virtuosität und tiefem gefühlvollen Vortrag.“
(Magdeburger Volksstimme, 05.03.2007)

„Wahres Barock-Feuerwerk. ... Die Musiker zeigten die Ausdruckskraft der “Alten Musik“ in ihrer ganzen Bandbreite und Vielseitigkeit.“
(Der Bote, Nürnberg-Land, 08.03.2007)

„Ein rundum gelungener Auftakt für die neue Reihe „Höchst musikalisch“: ...die idealen Interpreten für Alte Musik. ...frischer, lebendiger und virtuoser Vortrag des renommierten Frankfurter Ensembles...“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.03.2007)

„Herzerwärmend affektgeladene Interpretation.
Unter dem Motto „Barock im Spiegel der Gegenwart“ stellte das Frankfurter Ensemble Kompositionen von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Dario Castello modernen, in Auseinandersetzung damit enstandenen Werken gegenüber. ...kaum zu bremsende Spielfreude...fein aufeinander abgestimmt, dabei agogisch beweglich...sprühende, ungebändigte Lebensfreude...
Für das in der Konzeption bemerkenswert innovative Konzert dankten die Hörer mit lang anhaltendem Beifall.“

(Gießener Allgemeine, 12.06.2007)

„Kinderkonzert - Musikabenteuer mit Prinz Robert.
...Dabei findet das vielfach preisgekrönte Ensemble Mediolanum aus Frankfurt am Main einen wunderbaren Weg, Interesse zu wecken und gleichsam ganz nebenbei Musikverständnis zu vermitteln. Die Geschichte vom Prinzen Robert, der, seiner Noten beraubt, von einer Reise durch Italien und Deutschland zurückkehrt, fesselt auf Anhieb.“

(Internationales Bach-Fest Leipzig, Leipziger Volkszeitung, 19.06.2007)

„So frisch kann Barockmusik klingen, so voller mitreißender Spielfreude, wie sie dem zehnten Geburtstag angemessen ist...
Launig erzählte Cellist Felix Koch Anekdoten von der steilen Wunderkind-Karriere des Trios: Kaum konnte es laufen, bekam es schon Preise, öffneten sich ihm die Türen zu Rundfunk- und CD-Produktionen.
Diese Sympathien, sei hier geurteilt, verdankt das Ensemble vor allem seiner technischen präzision und Virtuosität, seinem musikalischen Temperament, seinem stimmigen Miteinander, seiner Quellenforschung, die originelle Werke vergessener Komponisten zutage fördert, seiner wissenschaftlich fundierten Stilsicherheit und seinem natürlichen, unprätentiösen Auftreten.
...Ein atemberaubend interessantes Werk war die „Sonata Seconda“ von Dario Castello, zumindest in dieser Interpretation von Mediolanum, in der Cembalistin Wiebke Weidanz wirkungsvoll auf Sabine Ambos' Improvisationen einging.“

(Jubiläumskonzert im Dalberger Haus Frankfurt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.06.2009)

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